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Indigo-Kinder
In den letzten Jahren geben immer mehr Kinder ihren Eltern und Lehrern Rätsel auf. Sie legen ungewöhnliche Verhaltensmuster an den Tag, die von früheren Zeiten nicht bekannt sind. Die Eigenschaften und Fähigkeiten dieser Kinder sind so einzigartig, dass sie damit ihren Eltern und Lehrern einen Richtungswechsel in der Erziehung auferlegen. Indigo-Kinder, wie diese neue Generation von Kindern genannt wird, sind etwas besonderes und stellen weltweit einen wachsenden Prozentsatz der Neugeborenen dar.Immer mehr hört man von hyperaktiven Kindern, Kindern mit Aufmerksamkeits-störungen oder Kindern, die einfach nicht „normal“ sind. Oft werden diese dann mit Medikamenten ruhig gestellt, was für die Eltern und ihr Umfeld ja auch das Einfachste ist.
Aber offensichtlich findet seit ca. 12 Jahren ein Evolutionsprozess statt. Der Begriff der Indigo-Kinder beschreibt dieses Phänomen. Interessant ist, dass dieses Phänomen mittlerweile auf drei Kontinenten beobachtet wurde und stetig zunimmt.
In der Psychologie gibt es Ansätze Verhaltensmustern von Personen mit bestimmten Farben zuzuordnen. So teilte bereits Hippokrates Persönlichkeitstypen in diverse Farbkategorien ein. Nancy Ann Tappe verfasste 1982 ein Buch in dem sie ebenfalls Gruppen von Lebensfarben intuitiv definierte. Eine dieser Gruppen erhielt die Farbe Indigoblau, deren Eigenschaften die neue Generation von Kindern genau beschrieb.
Teilweise reichen ihre Fähigkeiten bis in den medialen Bereich, so dass sie Endresultate vorhersehen können oder telepathisch mit anderen kommunizieren. Die Kinder sind sehr feinfühlig, unheimlich zäh und brauchen oft nur wenig Schlaf, um den Körper zu regenerieren.
Viele Eltern und Lehrer versuchen die Kinder zu normalisieren und zu heilen. Aber Therapien helfen nicht, die Indigos wissen, wer sie sind und das sie recht haben. Sie in eine Form zu pressen und zu egalisieren, kann auch keine Lösung sein. Vielmehr sollten wir dankbar für die Fähigkeiten dieser Kinder sein und sie fördern.
Dazu sind auch andere Denkansätze in unserer Erziehung erforderlich, es kann nicht sein Kinder in unsere Normen zu passen und unsere Verhaltensmuster aufzupfropfen, vielmehr muss es ihnen möglich sein ihre eigene Persönlichkeit frei zu entfalten. Behandeln Sie Kinder wie Erwachsene; erklären Sie ihre Entscheidung, Ihr Veto. Sagen Sie dem Kind: „Ich mag nicht, dass du ..., weil ich ...“
Lernen kann nicht aus einem schematischen, stupiden Aufsagen von Daten bestehen. Vielmehr müssen Kinder lernen aus Zusammenhängen ihre eigenen Schlüsse zu ziehen.
von M. Zilli